Jäger trifft bei Rückkehr – Davos schlägt Tigers 4:1

Der HC Davos startet mit einem 4:1-Heimsieg gegen die SCL Tigers in die neue National-League-Saison. Rückkehrer und Neo-Captain Ken Jäger erzielt gleich bei seinem ersten Meisterschaftseinsatz für den HCD einen Treffer. Sandro Aeschlimann überzeugt im Davoser Tor mit 26 Paraden. Beni Waidacher bringt die Bündner in der 11. Minute in Führung, ehe Jäger nach 17:05 Minuten auf 2:0 erhöht. Julian Schmutz verkürzt im Mitteldrittel für Langnau und hält die Partie bis tief ins Schlussdrittel offen. Erst Enzo Corvi sorgt in der 56. Minute für das 3:1, Simon Ryfors trifft wenig später ins leere Tor zum Endstand. Für Davos ist der Auftaktsieg nach dem grossen personellen Umbruch im Sommer ein wichtiges erstes Signal. Der letztjährige Qualifikationssieger und Vizemeister verlor mehrere Leistungsträger, erhielt mit Jäger aber einen neuen Captain und Führungsspieler zurück. Die veränderte Ausgangslage haben wir bereits in unserer Saisonvorschau zum HC Davos ausführlich eingeordnet.

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Saisonvorschau 4/10: Chur bleibt seinem Weg treu

Der EHC Chur hat sich innerhalb von zwei Jahren zu einer festen Grösse in der Swiss League entwickelt. Nach Rang 5 mit 91 Punkten und einer starken Qualifikation setzen die Bündner weiterhin auf die von Arx-Brüder, einen jungen Kern und gezielte Verstärkungen. Trotz der überzeugenden Vorbereitung erwarten wir einen kleinen Rückschritt – unsere Prognose lautet Rang 7. Chur beendete die vergangene Qualifikation mit 156:119 Toren und 91 Punkten auf dem fünften Platz. Im Viertelfinal trafen die Bündner auf den HC La Chaux-de-Fonds und verloren die umkämpfte Serie mit 2:4 Siegen. Für einen Klub, der erst 2024 in die Swiss League zurückgekehrt war, bestätigte die Saison trotzdem eindrücklich, dass sich Chur in der zweithöchsten Spielklasse etabliert hat. Der eingeschlagene Weg wird fortgesetzt. Reto und Jan von Arx bleiben an der Bande, während mit Robin Ramsauer, Liekit Reichle, Lars Frei, Sandis Smons, Denys Rubanik und weiteren Leistungsträgern ein grosser Teil des Kerns erhalten bleibt. Gleichzeitig mussten die Bündner einige gewichtige Abgänge ersetzen und greifen erneut auf junge Spieler sowie Leihkräfte aus National-League-Organisationen zurück.

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Saisonvorschau 2/10: Arosa rüstet nach schwierigem Lehrjahr auf

Der EHC Arosa geht nach einem schwierigen ersten Jahr in der Swiss League mit einem deutlich veränderten und breiter aufgestellten Kader in die Saison 2026/27. Nach lediglich 25 Punkten und 227 Gegentoren soll der Abstand zur Konkurrenz kleiner werden. Die Vorbereitung liefert dafür durchaus Argumente – unsere Prognose lautet Rang 9. Arosa beendete die vergangene Qualifikation nach 50 Spielen mit 97:227 Toren auf Rang 11. Besonders defensiv war der Unterschied zu den etablierten Swiss-League-Teams gross. Nun fällt Winterthur aus der Liga weg, womit nur noch zehn Mannschaften antreten. Für Arosa verändert das die Ausgangslage: Acht Teams erreichen die Playoffs, zwei Mannschaften müssen nach der Qualifikation zuschauen. Headcoach Rolf Schrepfer bleibt an der Bande, während Goran Manojlovic neu als Sportchef Verantwortung trägt. Gleichzeitig wurde der Kader auf zahlreichen Positionen ergänzt. Tomas Vlcek, Titas Krakauskas, Gregory Weber, Dominik Volejnicek, Maxime Orlov, Gian Morson, Nicolas Warmbrodt und Marvin Rötheli gehören zu den neuen Gesichtern. Damit verfügt Arosa über deutlich mehr Optionen als noch während seiner ersten Swiss-League-Saison.

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National League startet: Fribourg eröffnet Titelverteidigung in Biel

Heute Abend beginnt die National-League-Saison 2026/27 – und gleich zum Auftakt stehen alle 14 Klubs im Einsatz. Meister Fribourg-Gottéron startet auswärts beim EHC Biel in die Titelverteidigung, während die ZSC Lions den SC Bern zum ersten grossen Klassiker der neuen Spielzeit empfangen. Sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Die Ausgangslage verspricht eine äusserst enge Saison. Fribourg muss nach dem historischen ersten Meistertitel mehrere gewichtige Abgänge auffangen, Davos will die bittere Finalniederlage vergessen und die ZSC Lions greifen unter Claude Julien wieder nach der Spitze. Gleichzeitig haben Bern, Lugano, Lausanne, Zug und Genève ihre Kader teilweise erheblich verändert. Schon vor dem ersten Puckeinwurf haben wir sämtliche 14 Mannschaften ausführlich analysiert und eine komplette Ranglistenprognose erstellt. Einen zusätzlichen Überblick über Transfers, Favoriten und die Ausgangslage gibt es in unserer grossen Vorschau auf die National-League-Saison 2026/27.

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Saisonvorschau 4/14: Davos bleibt trotz Umbruch ein Titelkandidat

Der HC Davos startet als Qualifikationssieger und amtierender Vizemeister in die Saison 2026/27 – allerdings mit einem spürbar veränderten Kader. Nach überragenden 117 Punkten und dem erst in der Verlängerung von Spiel 7 verlorenen Playoff-Final gegen Fribourg-Gottéron müssen die Bündner mehrere gewichtige Abgänge auffangen. Trotzdem bleibt der HCD für uns eines der komplettesten Teams der Liga: Unsere Prognose lautet Rang 2. Die vergangene Saison setzte Massstäbe. Davos gewann die Qualifikation mit 191:120 Toren und 17 Punkten Vorsprung auf Gottéron, eliminierte in den Playoffs zunächst Zug und danach die ZSC Lions und stand im Final nur wenige Zentimeter vor dem Meistertitel. Dort führte der HCD nach fünf Partien 3:2, verlor aber die beiden letzten Spiele jeweils in der Verlängerung. Das entscheidende siebte Duell ging zuhause mit 2:3 nach Overtime verloren. Im Sommer folgte ein erheblicher Umbau. Topskorer und Captain Matej Stransky verliess den Klub ebenso wie Klas Dahlbeck, Michael Fora, Davyd Barandun, Simon Knak, Rico Gredig und Chris Egli. Dafür kehrten mit Ken Jäger und Dominik Egli zwei hochklassige Schweizer nach Davos zurück, Frédéric Allard verstärkt die Defensive und mit Harrison Schreiber sowie Lars Steiner drängen weitere jüngere Spieler ins Team. Entscheidend ist deshalb die Frage, ob Josh Holdens System weiterhin stärker ist als die Summe der prominenten Abgänge.

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Genussreisen durch die Schweiz: Regionale Spezialitäten am Ursprung entdecken

Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden. Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.

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Luca Jenni und Lea Fuchs holen Berg-SM-Titel in Arosa

Luca Jenni und Lea Fuchs sind die neuen Schweizer Bergmeister im Strassenradsport. Beim 44. Radklassiker Chur–Arosa setzte sich Jenni in 59:37,6 Minuten als schnellster Mann durch, während Fuchs das Frauenrennen in 1:09:55,6 Stunden gewann. Die traditionsreiche Strecke führte über 29,3 Kilometer und 1191 Höhenmeter hinauf zum Obersee in Arosa. Jenni entschied die Männerwertung mit einem starken Auftritt für sich. Der 24-Jährige vom Continental-Team Run & Race – Solarpur benötigte weniger als eine Stunde für den anspruchsvollen Anstieg durch das Schanfigg. Jonas Müller erreichte das Ziel 20,4 Sekunden später auf Rang zwei, Florian Hochuli komplettierte das Podest mit 36,7 Sekunden Rückstand. Bei den Frauen setzte sich Lea Fuchs souverän durch. Die 35-jährige Zürcherin vom SPAR CTO Women Team distanzierte Marilena Kuster um 45,3 Sekunden. Marion Bindith belegte in 1:10:56,4 Stunden den dritten Platz und verlor damit gut eine Minute auf die neue Schweizer Bergmeisterin.

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HC Davos verliert 2:6 in Skellefteå – Corvi fliegt raus

Der HC Davos kassiert in der Champions Hockey League die erste Niederlage der Saison. Die Bündner verlieren beim schwedischen Meister Skellefteå AIK mit 2:6. Beim Stand von 2:4 muss Enzo Corvi nach einem Faustschlag mit einer Fünf-Minuten-Strafe vorzeitig vom Eis – die Schweden nutzen das lange Powerplay zu zwei weiteren Treffern. Davos war mit drei Siegen aus den ersten drei CHL-Partien nach Schweden gereist. Auch Skellefteå hatte seine ersten drei Begegnungen gewonnen, womit in der Skellefteå Kraft Arena zwei der formstärksten Teams des bisherigen Wettbewerbs aufeinandertrafen. Lange hält der HCD die Partie trotz des Rückstands offen. Nach dem 2:4 bleibt zumindest die Hoffnung auf eine späte Aufholjagd, ehe Corvis Strafe die Ausgangslage entscheidend verschlechtert. Skellefteå lässt sich die Gelegenheit nicht entgehen und zieht in Überzahl endgültig davon.

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Davos feiert dritten CHL-Sieg – Servette verliert 21 Sekunden vor Schluss

Der HC Davos bleibt in der Champions Hockey League ungeschlagen. Die Bündner gewinnen beim polnischen Meister GKS Tychy mit 4:2 und feiern damit im dritten Spiel den dritten Sieg. Genève-Servette kassiert dagegen beim schwedischen Meister Skellefteå AIK durch ein Gegentor 21 Sekunden vor Schluss eine bittere 2:3-Niederlage. Davos legte in Polen bereits im Startdrittel den Grundstein zum Erfolg. Lukas Frick und der erst 18-jährige Lars Steiner brachten den HCD mit 2:0 in Führung, ehe Filip Zadina im Mitteldrittel auf den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Gastgeber antwortete. Servette erlebte derweil in Nordschweden einen dramatischen Abend. Die Genfer gingen früh durch Vincent Praplan in Führung, kämpften sich im Schlussdrittel nach einem 1:2-Rückstand nochmals zurück – und wurden unmittelbar vor der Verlängerung doch noch bezwungen.

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HCD will in Tychy den dritten CHL-Sieg

Der HC Davos setzt seine Champions-League-Kampagne am Donnerstagabend in Polen fort. Die Bündner gastieren um 18.00 Uhr beim polnischen Meister GKS Tychy und streben im dritten Spiel den dritten Sieg an. Nach zwei Partien steht der HCD bei fünf Punkten. Davos startete mit einem 3:2 nach Verlängerung gegen Storhamar in die CHL. Zwei Tage später folgte beim 8:2 gegen die Eisbären Berlin eine eindrückliche Machtdemonstration. GKS Tychy wartet dagegen noch auf den ersten Punkt. Der polnische Meister verlor zum Auftakt 0:6 bei Dynamo Pardubice und unterlag anschliessend dem HC Pilsen mit 1:2.

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Graubünden: Landschaft, Geschichte und Kultur im grössten Kanton der Schweiz

Graubünden vereint alpine Landschaften, historische Verkehrswege und drei Sprachräume auf aussergewöhnlich engem Raum. Tiefe Täler, vergletscherte Berggruppen, Seenlandschaften und gewachsene Dörfer prägen einen Kanton, dessen Regionen trotz ihrer Unterschiede eng miteinander verbunden sind. Die Landschaft bildet dabei weit mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Sie beeinflusst Siedlungen, Architektur, Sprachen und wirtschaftliche Möglichkeiten. Historische Passübergänge, mittelalterliche Bündnisse, die Rhätische Bahn und der Schweizerische Nationalpark erzählen davon, wie sich Menschen über Jahrhunderte mit einem anspruchsvollen Lebensraum arrangiert haben.

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HC Davos zerlegt deutschen Meister Berlin mit 8:2

Der HC Davos setzt in der Champions Hockey League ein dickes Ausrufezeichen. Die Bündner deklassieren den deutschen Meister Eisbären Berlin vor 4'333 Zuschauern mit 8:2 und feiern damit den zweiten Sieg im zweiten CHL-Spiel. Besonders beeindruckend: Acht verschiedene Davoser erzielen die acht Treffer. Der HCD legt den Grundstein bereits im Startdrittel. Enzo Corvi, Valentin Nussbaumer und Brendan Lemieux sorgen für eine komfortable 3:0-Führung und lassen den Gästen aus Berlin kaum Zeit, überhaupt in die Partie zu finden. Auch danach bleibt Davos konsequent. Adam Tambellini und Simon Ryfors erhöhen im Mitteldrittel auf 5:0, ehe Leonhard Pföderl den ersten Berliner Treffer erzielt. Nach dem hart erkämpften 3:2 nach Verlängerung gegen Storhamar folgt damit ein völlig anderer Auftritt. Diesmal kontrolliert die Mannschaft von Trainer Josh Holden die Partie über weite Strecken und bestraft die Fehler des deutschen Meisters konsequent.

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Wellnesswochenende in der Schweiz: Region, Hotel und Anwendungen wählen

Ein Wellnesswochenende wirkt am erholsamsten, wenn Anreise, Unterkunft und Anwendungen zusammenpassen. Ein Hotel mit grossem Spa nützt wenig, wenn bereits die Fahrt den halben ersten Tag beansprucht oder gewünschte Massagen am Wochenende längst ausgebucht sind. Umgekehrt braucht eine gelungene Auszeit weder das umfangreichste Wellnessangebot noch ein dichtes Programm. Entscheidend ist, vor der Buchung festzulegen, ob Thermalwasser, Sauna, Massage, Bewegung, Natur oder schlicht Ruhe den Schwerpunkt bilden sollen. Die Schweiz bietet dafür sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Thermalkurorte wie Baden, Bad Ragaz, Leukerbad oder Scuol verbinden Wellness mit gewachsenen Bädertraditionen, während alpine Hotels häufig Spa, Berglandschaft und Bewegung kombinieren. In Städten kann ein Wellnesswochenende wiederum mit Gastronomie, Kultur und kurzen Wegen verbunden werden. Wer zunächst den gewünschten Charakter der Auszeit bestimmt, kann Region und Unterkunft wesentlich gezielter auswählen.

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Asplund erlöst Davos – HCD gewinnt CHL-Krimi

Der HC Davos startet mit einem hart erkämpften Sieg in die Champions Hockey League. Die Bündner bezwingen den norwegischen Meister Storhamar am Freitagabend zuhause mit 3:2 nach Verlängerung. Filip Zadina trifft im turbulenten Startdrittel doppelt, ehe Rasmus Asplund den HCD nach 64:29 Minuten im Powerplay erlöst. Vor 2'696 Zuschauerinnen und Zuschauern in Davos musste der HCD lange um den perfekten europäischen Auftakt kämpfen. Nach vier Toren innerhalb der ersten zwölf Minuten blieb die Partie bis tief in die Verlängerung komplett offen.

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Arosa ClassicCar: 180 Klassiker jagen über 76 Kurven

In Arosa dröhnen seit Freitagmorgen wieder die Motoren. Bei der 22. Arosa ClassicCar haben um 8.15 Uhr die ersten Trainingsfahrten begonnen. Rund 180 historische Renn- und Sportfahrzeuge nehmen die spektakuläre 7,3 Kilometer lange Strecke von Langwies nach Arosa unter die Räder. 76 Kurven, 422 Höhenmeter und sogar eine Bergabpassage machen das traditionsreiche Bergrennen zu einem der aussergewöhnlichsten Motorsportanlässe der Schweiz. Nach dem Dorfcorso vom Donnerstagabend beginnt damit am Freitag der eigentliche Fahrbetrieb. Über den gesamten Tag verteilt stehen für die drei Rennfelder jeweils zwei Trainingsläufe auf dem Programm. Die gewerteten Rennläufe folgen am Samstag und Sonntag.

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CHL kostet Davos einen sechsstelligen Betrag

Der HC Davos startet am Freitagabend in die Champions Hockey League – sportlich mit grossen Ambitionen, finanziell jedoch mit einem erheblichen Risiko. Der Rekordmeister rechnet durch seine Teilnahme am europäischen Wettbewerb mit einem Minus im tiefen sechsstelligen Bereich. Damit rückt unmittelbar vor dem ersten CHL-Spiel der Bündner eine grundsätzliche Frage in den Fokus: Lohnt sich Europas wichtigster Clubwettbewerb im Eishockey für die Teilnehmer überhaupt? Für Davos beginnt die europäische Saison am Freitag mit dem Heimspiel gegen den norwegischen Meister Storhamar. Gleichzeitig empfängt Genève-Servette die Eisbären Berlin. Schweizer Meister Fribourg-Gottéron hat bereits vorgelegt und am Donnerstagabend auswärts bei den Graz99ers mit 4:2 gewonnen.

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slowUp Mountain Albula 2026: Strecke, Anreise und Tipps für den autofreien Pass

Am Sonntag, 6. September 2026, gehört die Strasse über den Albulapass für einige Stunden ganz dem Langsamverkehr. Zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch entsteht eine rund 30 Kilometer lange Bewegungsachse für Velos, E-Bikes, Fussgänger, Inlineskates und weitere muskelbetriebene Verkehrsmittel. Der slowUp Mountain Albula führt bis auf 2’315 Meter über Meer und verlangt damit deutlich mehr Kondition als die meist flachen Veranstaltungen der slowUp-Reihe. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Einen vorgeschriebenen Start- oder Zielort gibt es nicht: Die Strecke darf von beiden Seiten und auch nur abschnittsweise genutzt werden. Gerade diese Freiheit macht den Anlass für unterschiedliche Leistungsniveaus interessant. Entscheidend sind eine realistische Routenwahl, eine sorgfältig geplante Anreise und genügend Reserven für die langen Abfahrten.

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